Zielgruppen
Das Projekt beteiligt:
- Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufen primär von Hauptschulen, wobei je nach Bundesland auch Klassen anderer Schulformen – einschließlich Förderschulen – einbezogen werden;
- Mütter und Väter bzw. Erziehungsberechtigte der teilnehmenden Jugendlichen;
- Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, wie beispielsweise die Lehrkräfte der Schulklassen, Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren und Schulsozialarbeitende;
- regionale Partnerinnen und Partner, wie beispielsweise Arbeitsagentur, Koordinierungsstellen zum Übergang Schule-Ausbildung-Beruf, Schulamt, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Gesundheitsamt, Beratungsstellen zur Berufsorientierung, Jugendarbeit, Lebensplanung und Sexualaufklärung/Familienplanung, IHK, Handwerkerschaft, ausbildende Unternehmen, Gewerkschaft, Jugendmigrationsdienst / Integrationsrat, Elternrat, ggf. Kompetenzagentur oder Schulverweigerungsprojekt.