Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung

Die Fachkräftesicherung erfordert ein gemeinsames Vorgehen: Bund, Länder und Kommunen schaffen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen, die Agenturen für Arbeit beraten, vermitteln und qualifizieren – mit dem Arbeitgeber-Service, der Arbeitsvermittlung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und der Berufsberatung für Schülerinnen und Schüler und junge Erwachsene.

Die Kompetenzwerkstatt bietet Betrieben folgenden „Mehrwert“:

  • frühzeitiger und qualifizierter Kontakt zu Jugendlichen bei den auf sichtbaren Stärken basierenden „Expeditionen im Betrieb“,

  • Weckung des Interesses bei Mädchen und Jungen auch für geschlechts-untypische Berufsfelder,

  • Präsentation als attraktiver Arbeitgeber, Darstellung des Fachkräftebedarfs und der betrieblichen Praktikums-, Ausbildungs- und ggf. dualen Studien-möglichkeiten,

  • Abgleich der Stärken und Zukunftswünsche Jugendlicher mit betrieblichen Anforderungen zur Vermeidung späterer Ausbildungs- und Studienabbrüche,

  • Nachwuchs- und Fachkräftesicherung durch Ausbildung in der Region,

  • Motivierung Jugendlicher, die für die Ausbildungsreife notwendigen Mindestkompetenzen zu erreichen,

  • frühzeitiger Auf- bzw. Ausbau einer Zusammenarbeit mit Schulen zur Verstärkung der beruflichen Orientierung,

  • Unterstützung bei Imagearbeit und Standortmarketing.